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Unsere aktuelle Broschüre
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Schotterwerk Weißenburg

Naturstein aus dem Jura - aus der Urzeit der Erde

Schotter und Jura-Marmos aus dem Schotterwerk Weißenburg

Unser Rohstoff markierte bereits bei seiner Entstehung den Aufbruch in das moderne Erdzeitalter.
Vor ca. 200 Millionen Jahren wandelte sich das Gesicht der Erde grundlegend. Der Urkontinent Pangäa trennte sich,  es entstanden die Kontinente und die Tierwelt brachte die ersten Säugetiere hervor. Begünstigt durch das herrschende Treibhausklima war das Gebiet der fränkischen Alb von einem gigantischen Meer bedeckt. Auf dessen Grund entstanden im Laufe der Jahrmillionen bis zu 50 Meter mächtige Kalksteinablagerungen – der Jura-Marmor. Genau in diesem Gebiet, einem einstigen Meer der Urzeit, gewinnen wir heute unsere Produkte.

Römerstraßen, Festungsbau - Exportschlager

Jura-Marmor wurde schon von den Römern zum Bau von Straßen und Kastellen genutzt, später verwendete man die Steine zum Bau von Festungen und Wehranlagen. Dank der Entwicklung neuer Bearbeitungsmethoden hielt Jura-Marmor Einzug in die Kunst und Sakralbauten. Heute findet er sich überwiegend als exklusiver Werkstoff im Innenbereich.




Expansion und weltweiter Export

Das Schotter- und Steinwerk Weissenburg GmbH & Co. KG, baut derzeit auf einer Fläche von 60 Hektar
Jura-Marmor ab.
In unserem Werk verarbeiten wir die gewonnen Blöcke zu Produkten für den Garten- und Landschaftsbau, sowie zu Schotterprodukten für den Straßen- und Tiefbau. Rohblöcke geben wir an regionale Unternehmer zur Weiterverarbeitung ab. Der Export gewinnt für uns aber immer mehr an Bedeutung, so dass wir mit Stolz sagen können, dass wir in einem Industriezweig tätig sind, der Rohstoffe und somit ein Stück Deutschland als begehrtes Gut exportiert.
Um auch weiterhin den Markt mit unseren Produkten versorgen zu können, haben wir 2011 mit der Erschließung weiterer 30 Hektar Steinbruchgebiet begonnen.